Holzrahmenbau- eine Alternative zum Massivbau vom Bauunternmen Meyerholz
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Holzrahmenbau

Seit 1998 im Programm: Der moderne Holzrahmenbau.

Holzrahmenbauweise

In den letzten Jahren, im Zuge des veränderten Umweltbewusstseins, ist die Holzrahmenbauweise auch in unseren Breitengraden eine Alternative zum klassischen Massivbau geworden. Unter Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz ist es möglich, hochdämmende Außenbauteile herzustellen.

Die Holzbauweise lässt keine Wünsche offen. Von der freien Grundrisswahl, der alternativen Fassadengestaltung bis hin zur Erstellung von Gebäuden ohne aktiven Heizungssystemen ist alles möglich.

Seit 1998 konnten wir in über 200 Projekten unsere Erfahrungen einbringen und die Ideen der Bauherren verwirklichen.

Referenzen im Holzrahmenbau

Dies ist ein kleiner Auszug der im Laufe der Jahre entstandenen Projekte.
In jedem steckt unsere volle Aufmerksamkeit, viel Arbeit und Professionalität. Die Vielzahl der zufriedenen Kunden spricht für sich. Wir würden uns auch auf die Realisierung Ihres Vorhabens freuen!

Bauablauf

Die Holzrahmenbauten werden nach den individuellen Wünschen der Auftraggeber am Firmensitz Im Gewerbepark in Marx vorgefertigt. Ein Zehn-Tonnen-Brückenkran, eine Sägeanlage und ein moderner Press- und Wendetisch bieten optimale Arbeitsbedingungen für eine rationale und hochwertige Vorfertigung der großen Bauteile.

Die Montage erfolgt am Bestimmungsort, der Rohbau ist innerhalb von zwei Tagen „regendicht“. Vom ersten Spatenstich bis zur Schlüsselübergabe vergehen lediglich zehn bis zwölf Wochen.

Anbauten im Holzrahmenbau


Ü-Zeichen-Zertifizierung

Qualität im Holzrahmenbau

 

Wenn man auf den Hof vom Bauunternehmen Meyerholz fährt, fällt es gleich ins Auge: Das runde Ü-Zeichen prangt an der Wand. Was bedeutet das?

 

Das Ü ist ein Symbol für die Qualitätssicherung im Holzrahmenbau. Wenn sicherheitsrelevante Bauteile in der Firma vorgefertigt werden, müssen sie dem Stand der Technik entsprechen (Bauregellisten des Deutschen Instituts für Bautechnik). Diese Bauteile, so verlangt es die Landesbauordnung, müssen mit dem Ü-Zeichen gekennzeichnet werden.

 

Den Stempel gibt es erst, wenn alle aktuellen Vorgaben bezüglich Wärme-, Schall- und Brandschutz eingehalten und die statischen Berechnungen umgesetzt wurden. Auch die Fertigungsbedingungen selbst wurden im Vorfeld unter die Lupe genommen: Wie ist die Säge- und Montagetechnik vor Ort, wie passgenau kann produziert werden, wie geht der Warentransport vonstatten.

 

Für jedes erstellte Bauteil wird dokumentiert wer wann wo wie was gemacht hat, welche Materialien verarbeitet wurden und woher sie stammen.
Dass die Bauteile mit den technischen Regeln und Normen übereinstimmen – daher das Ü wie Übereinstimmung – wird eigen- und fremdüberwacht.

 

Die regelmäßige Fremdkontrolle übernimmt beim Bauunternehmen Meyerholz das Labor für Holztechnik der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden als anerkannte Zertifizierungsstelle. Das ist zeit- und kostenaufwändig, macht aber Sinn, da in die beidseitig bekleideten oder beplankten Wand-, Decken- und Dachelemente nachher niemand mehr hineinschauen kann (Bauregelliste A, Teil 1, Abschnitt 3: Bauprodukte für den Holzrahmenbau).

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